C23 „Darf’s ein bisschen mehr sein?“ Arbeit mit Ankern, Bildern und inneren positiven Haltungen (Oktober 2017)

C23  /  Oktober 2017

„Darf’s ein bisschen mehr sein?“
Arbeit mit Ankern, Bildern und inneren positiven Haltungen 

Wer mit psychisch erkrankten Menschen arbeitet, beschäftigt sich häufig mit dem Thema Ressourcenaktivierung. Was aber, wenn die Ressourcen vorhanden, aber von den Betroffenen nicht abrufbar sind? Die Arbeit mit Ankern, Geschichten, inneren Bildern und Symbolen bietet effektive Möglichkeiten, die vorhandenen Kompetenzen und Stärken greifbar, erfahrbar und umsetzbar zu machen. Dabei werden die sensorischen Ebenen (Sehen, Hören, Fühlen) stimuliert, was nachhaltig wirksam ist. In die Seminarinhalte fließen Grundlagen aus dem Neuro-Linguistisches Programmieren und der Transaktionsanalyse mit ein. Die TeilnehmerInnen haben die Möglichkeit, die Theorie durch viele Übungen zu vertiefen und selbst auszuprobieren.

Inhalte:

  • Wie funktioniert Ankern?
  • Ankern: Schritt für Schritt
  • Die Arbeit mit inneren Bildern, Geschichten
  • Vom Ist zum Wunsch (Schritte der Veränderung)
  • Übertragung von positiver Erfahrung in einem Bereich auf einen anderen Bereich

Methoden:

Theorieinputs, Arbeit in Untergruppen und Austauschrunden / Diskussion im Plenum, auf Wunsch Selbsterfahrung.

Zielgruppe:

MitarbeiterInnen aller Berufsgruppen in psychosozialen Arbeitsfeldern.

 

Raum & Zeit

Mo. 23.10. – Di. 24.10.17

 im Tagungshaus Albgarten

Leitung

Uli Helm 

 

 

Kursgebühr:                   214,- €
Seminarhauskosten:     136,- €
Gesamtgebühr:              350,- €

 

 

Unser Referent:

Uli Helm

Uli Helm, geprüfter Transaktionsanalytiker seit 1985, Familientherapeut seit 1995, Fortbildungen in NLP, Jung´scher Psychologie. TA-Ausbilder seit 2000. Neugier ist meine Triebfeder gepaart mit dem Denken und der Erfahrung: „Veränderung ist möglich“

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